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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Auch wenn sie nun bereits seit elf Spielen ungeschlagen sind, müssen die Bochumer in den nächsten Wochen einen großen Neun-Punkte-Rückstand auf den Aufstiegs-Relegationsplatz aufholen, um die Rückkehr in die Bundesliga tatsächlich wieder ins Visier nehmen zu können.  <p> Auf der anderen Seite wird der FC Erzgebirge Aue als Abstiegskandidat Nummer eins gehandelt.  <p>  Ã„rgerlich vor allem deshalb, weil die Mannschaft von Christian Streich damit gleich zwei direkten Aufstiegs-Konkurrenten einen Bärendienst erwiesen hat. <p> Vor allem auswärts gab es für das Team von Trainer Frank Kramer bislang nur wenig zu holen. <p>  Dass der SC Paderborn zuletzt bis zum finalen Spieltag auf den Verbleib in der Bundesliga hoffen durfte, hat den Planungen für die neue Spielzeit nicht so richtig gut getan: Weil die Rückkehr in die Liga erst vergleichsweise spät zur Gewissheit wurde, ist dem Verein wertvolle Zeit in Sachen Neuaufbau verlorengegangen.  </pre>


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<pre>Bislang standen sich der FC Kaiserslautern und die SpVgg Greuther fürth 17 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Neun Mal setzten sich dabei die Lauterer durch. Sechs Spiele konnten die fürther gewinnen. Zwei Mal trennten sich der FCK und fürth mit einem Unentschieden.  <p> Was die Streich-Elf in den Wochen zuvor abgeliefert hat, war schließlich „Ã  la bonheur“. So blieb der Sport-Club vor dem 1:2 in Nürnberg nicht nur fünf Spiele hintereinander ungeschlagen, sondern sammelte über diesen Zeitraum hinweg auch beachtliche 11 Zähler.  <p>  14 Mal standen sich Fortuna Düsseldorf und der FSV Frankfurt bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Sieben dieser Duelle konnten die Düsseldorfer gewinnen, nur vier Mal waren die Frankfurter erfolgreich. Drei Mal trennten sich die beiden Mannschaften mit einem Unentschieden. <p> Dabei blieben die „Roten Teufel“ zum vierten Mal in dieser Saison ohne ein Gegentor. Den Rückenwind durch den unerwarteten Erfolg in Leipzig wollen die Lauterer endlich auch wieder auf dem heimischen Betzenberg nutzen. <p>  Zur Wahrheit gehört nämlich auch, dass die Pfälzer in der jüngeren Vergangenheit nicht gerade zu den Angstgegnern der Magdeburgern gehörten. So hat der FCK nur eines der vergangenen zehn Duelle für sich entschieden.  </pre> 


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<pre> Insgesamt 49 Mal standen sich der Karlsruher SC und der TSV 1860 München bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. 20 Mal setzten sich dabei die Münchner durch, 18 Mal gewannen die Karlsruher.  <p> Laut Meinung der Wettanbieter sind die Rollen klar verteilt. Auf der einen Seite der MSV, der um den Klassenerhalt kämpft und auf der anderen der HSV, der als Tabellenführer lautstark an die Tore der Bundesliga anklopft.  <p>  Schließlich kassierten sie in den bisher 19 Saisonspielen 27 Gegentore und stellen damit eine der schwächsten Abwehrreihen der Liga. Auch in der Offensive haben die Frankfurter angesichts der insgesamt nur 18 Saisontreffer bislang einige Defizite offenbart. <p>  Mit insgesamt 30 Gegentoren stellen die fürther nun die drittschwächste Defensive der Liga. Auch im heimischen Stadion am Laubenweg lief es in den vergangenen Wochen nicht optimal. Schließlich konnten die Schützlinge von Trainer Stefan Ruthenbeck nur eines ihrer jüngsten vier Heimspiele gewinnen. <p>  Im Hinspiel im September feierte Sandhausen einen 2:0-Sieg. In Kaiserslautern gab es für den SVS bislang allerdings noch nichts zu holen. Alle vier Spiele auf dem Betzenberg konnte der FCK gewinnen.  </pre>


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<pre> Auch im heimischen Hardtwaldstadion taten sich die Sandhäuser gegen die Liga-Konkurrenten zuletzt sehr schwer. Von den jüngsten drei Heimpartien haben sie zwei verloren (ein Sieg).  <p> Freitag, 29. April 2016 um 18:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp   <p> Bei verschiedenen Buchmachern, allen voran AdmiralBet und Winamax Deutschland, gibt es die wohl wirklich einträglichsten Quoten zu dieser Partie: 2.00 für einen Heimsieg der Ostwestfalen, 3.80 fürs Remis und 3.40, wenn Kaiserslautern auswärts die Punkte entführt. <p>  In den letzten 30 Minuten spielten die Hausherren Magdeburg phasenweise an die Wand, hätten am Ende gut und gerne ein Unentschieden verdient, ließen aber zu viele Hochkaräter liegen.  <p> Die Frankfurter haben in den vergangenen Monaten in der Tabelle eine echte Talfahrt hingelegt. Von ihren bislang neun Rückrundenspielen haben sie gerade einmal eines – 3:1 beim FC St. Pauli – gewonnen (drei Unentschieden und fünf Niederlagen).  </pre>


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<pre> Eintracht Braunschweig und der SC Paderborn standen sich bislang 17 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Sieben Mal setzten sich die Braunschweiger durch, sechs Mal hatte Paderborn das bessere Ende für sich. Vier Aufeinandertreffen endeten unentschieden.  <p> Wer im „Derby ohne Tradition“ die Oberhand behalten wird, ist laut Meinung der Wettanbieter klar — die Quoten-Jongleure favorisieren den beheimvorteilten Aufsteiger aus Paderborn.  <p>  Am Dienstag gab es ein 0:0 gegen Paderborn – ein Spiel, dass die Karlsruher statistisch gesehen auch gewinnen hätten können: Sie hatten mit 54 Prozent mehr Ballbesitz und verzeichneten auch die besseren Zweikampfwerte. <p>  Sowohl der Karlsruher SC als auch die SpVgg Greuther fürth stecken bereits seit einigen Wochen in der unteren Tabellenhälfte fest. Im direkten Duell kämpfen die beiden Mannschaften im Karlsruher Wildparkstadion um äußerst wichtige Zähler für den Klassenerhalt.  <p> Sowohl in der Offensive als auch in der Abwehr offenbarten die Zebras zu Saisonbeginn einige Schwächen. Der Findungsprozess des mit neun neuen Spielern und acht Abgängen neuformierten Teams dauert wohl noch einige Zeit an – auch, weil gleich mehrere Duisburger Spieler mit Verletzungspech zu kämpfen haben. Unter anderem fallen Andreas Wiegel, Dan-Patrick Poggenberg und Kevin Scheidhauer noch auf unbestimmte Zeit aus.  </pre>


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